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| Autor | Thema: Mittelmeerumrundung |
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Axel Buehler Junior Member Beiträge: 1 |
Hallo Meine Freundin und ich planen eine Mittelmeerumrundung, wenn jemand so etwas schonmal gemacht hat, wären wir Dir dankbar, wenn Du uns Deine Erfahrungen zukommen lassen würdest. IP: Gespeichert |
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Holger Vollbrecht Junior Member Beiträge: 12 |
Hallo Axel Informationen findest Ihr unter http://www.mittelmeertour.de/ ------------------ IP: Gespeichert |
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Klaus Därr Administrator Beiträge: 223 |
Hallo Axel Bühler, die erste Antwort auf Deine Anfrage ist ja bereits sehr ausführlich. Hier aber noch einmal einige Knackpunkte: 1) Die Grenze zwischen Marokko und Algerien ist komplett geschlossen, die komplette Umfahrung des Mittelmeeres salso nicht möglich. 2) Wenn Du im Uhrzeigersinn um das östliche Mittelmeer fährst, musst Du Dir den Zweitpass mit Libyen-Visum von Deutschland nach Kairo nachschicken lassen und das genau timen, denn das Visum erlaubt die Einreise nur bis spätestens 30 Tage nach Ausstellung. In Kairo bekommst Du kein Visum für Libyen. 3) Wenn Du im Gegenuhrzeigersinn fährst, dann ist das mit dem Libyen-Visum einfacher, weil Du von Italien und Tunesien kommend rechtzeitig in Libyen bist. 4) In beiden Richtungen fahrend sollet Ihr nicht nach Isreal einreisen, weil sonst entweder Syrien oder Libyen später die Einreise verweigert. Es ist also in jedem Fall der Weg von Aquaba/Jordanien nach Nuweiba/Sinai/Ägypten mit der Fähre zu wählen und nicht der Landweg über Tabah/Ägypten nach Eilat/Israel. 5) In Damaskus bekommt man kein Visum für Jordanien, das muss auch schon in Deutschland besorgt werden. 6) Also wirklich besser alle Visa in Deutschland besorgen. Ich wünsche schöne Reise. IP: Gespeichert |
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Clausum Junior Member Beiträge: 2 |
Hi Axel und Co ! Überlegt es Euch gut, ob ihr's Euch antun wollt, mit einem riesengroßen Laster aufzubrechen. Bei uns mit unserem gigantischen Mercedes LAF 1113 wars sicherlich sehr schön und die größzügige Geräumigkeit möchte ich auch auf keiner weiteren Reise missen, aber ab und zu haben wir uns schon ein handlicheres Gefährt gewünscht! Bsp.weise als wir in Damaskus einen Unfall hatten weil wir einen 2er Golf (des syrischen Militärs!) schlichtweg übersehen hatten und von der Straße schoben, und auch als wir Herrn Werner Nöther in Libyen auf dem Weg zum Wau an Namus vor uns lassen mussten, weil sich unser 7,5 Tonner immer wieder in den Sand einbohrte. Es gab aber auch ein paar schöne Seiten. Wir konnten die selbe Gepäckmenge wie eine Trans-All mitführen, und hatten wirklich jedes Teil und jedes nur erdenkliche Material dabei. Und währen den Unwettern, die uns gegen aller Erwartunden doch ein paar Mal verfolgten, konnten wir grinsend aus unserer fahrenden Belchhütte rausschauen. Aber das schönste am Laster war zweifellos das angenehme Reisen während der libyschen "kilometerfressen-Tage". Man kann angenehm von vorn nach hinten durchgehen, und wir konnten uns ab und zu auf unseren Betten breitmachen ... sofern denn die Straßen einigermaßen in Ordnung waren! [Diese Nachricht wurde von Clausum am 25. Mai 2000 editiert.] IP: Gespeichert |
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