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| Autor | Thema: Subaru Forester in Afrika? |
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Michael Germer Junior Member Beiträge: 19 |
Um ein Fahrzeug zu haben, mit dem ich alles machen kann, möchte ich mir einen Subaru Forester kaufen, Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Forester in Afrika? Kennt jemand Möglichkeiten einer Höherlegung des Fahrgestelles? Herzlichen Dank für freundliche Antworten. IP: Gespeichert |
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Rocky* Junior Member Beiträge: 17 |
Solange man keine längeren Dünenpassagen bewältigen will und sich meist auf Pisten bewegt, kommt man mit einem Subaru sicherlich weit genug. Die Einheimischen in Afrika fahren schließlich auch kaum Allradfahrzeuge sondern LKW´s, Transporter oder Pick-up´s ohne Allrad. Allradfahrzeuge werden dort von Behörden, Hilfsorganisationen, der Armee oder Reiseunternehmen gefahren. Bis vor ca. 15...20 Jahren sind auch die Sahara-Fahrer aus Europa meist mit Autos ohne Allrad unterwegs gewesen. Es gibt für Subaru´s Höherlegungssätze. Diese werden oft von Subaru direkt angeboten, z.B. in Sondermodellen für Jäger. Dein Subaru-Händler oder Subaru Deutschland sollten Dir weiterhelfen können. In älteren Off-Road-Zeitschriften waren auch schon Testberichte von Subaru´s mit montierten Höherlegungssätze gedruckt. Die Redaktion der „Off-Road“-Zeitschrift können Dir bestimmt weiterhelfen. Gruß Rocky IP: Gespeichert |
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Paul Graetz Junior Member Beiträge: 25 |
Hmmm, also ich stelle einmal ganz naiv die Frage: Wo soll denn der Subaru in Afrika wofür genutz werden? Und woher gibt es denn dann die Ersatzteile (Elektronik!!!) und woher gibt es den guten sauberen Super-Kraftstoff aus Europa? Nun, DAS der Subaru einiges kann, beweist er in der Schweiz, in Andorra und in anderen europäischen Ländern mit schotterstrassen zur Genüge! Aber ob die Länder mit dem Subaru etwas anfangen können (siehe: Ersatzteile, Sprit, Staub und REIFENgrössen), das würde ich mir ganz genau überlegen!!! Zumal dort in Afrika ja nicht überall eine Notrufsäule mit Dirktverbindung zum Automobilclub erreichbar ist... ...nachdenkliche Grüsse von Paul Graetz IP: Gespeichert |
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Rocky* Junior Member Beiträge: 17 |
Paul hat schon recht, aber dieses Problem betrifft heute alle neuen Geländewagen, die in Deutschland verkauft werden. Selbst ein neuer LR Defender ist voll mit Elektronik. Rocky IP: Gespeichert |
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kalex Junior Member Beiträge: 13 |
Q Rocky Das mit der Elektronik ist sicher richtig, aber es gibt sehrwohl noch Auto´s mit einem minimalen Anteil an Elektronik - oder besser gesagt gar keiner Elektronik! HZJ78 wie wärs mit dem Ding? Hab ich selber und kann nur dafon schwärmen. Gruß aus dem schönen Österreich Alex IP: Gespeichert |
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Rocky* Junior Member Beiträge: 17 |
Die Baureihe J7 ist zwar am gestrigen Abend im Rahmen der AMI vom Geländewagenmagazin zum „Geländewagen des Jahres“ gekürt wurden, wird aber nach meinem Wissen zukünftig nicht mehr in Deutschland verkauft. Rocky IP: Gespeichert |
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Africalion Junior Member Beiträge: 4 |
quote:
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Paul Graetz Junior Member Beiträge: 25 |
Afrikalion hat Recht! Ein HiLux ist recht beliebt dort unten. Auch ein Landy 110 Tdi ist gut und die Technik / Elektronik bewährt. Na ja, wenigstens bekommt man an (fast) jeder Strassenecke Ersatzteile. Ein HZJ 78 oder 75 ist besser, wenn man lange Stecken unterwegs ist und schwerere Lasten (Ausrüstung) transportieren will, aber in kauf nimmt, dass man wegen des höheren gewichtes schneller mal graben muss (ist mir mit meinem Toyo allerdings noch nicht passiert dort unten). Wenn man sich hier ein Fz kaufen will, sollte man sich erst einmal vor Ort umsehen, um zu sehen was denn dann im Zielland ein gängiges Fahrzeug wäre.... oder es gleich vor Ort kaufen. Paul IP: Gespeichert |
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Rocky* Junior Member Beiträge: 17 |
Das war aber alles nicht Micha´s Frage! IP: Gespeichert |
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Michael Germer Junior Member Beiträge: 19 |
Womit fährt ihr eigentlich nach Afrika? Alle mit Diesel? Was ist wenn der Dieselkat kommt und dieser den afrikanischen Diesel nicht verträgt? Was dann? Wollte am Forester den Kat ausbauen. Ob das negative Folgen hätte? Kann man in D überhaupt noch Autos kaufen mit denen man nach Afrika fahren kann? Oder können wir bald nur noch per Pedes dorthin? Habe mir nun eine Kuh gekauft, leicht zu reparieren und verträgt auch Blei. Finde das alles ziemlich verwirrend. Gruß Micha IP: Gespeichert |
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Paul Graetz Junior Member Beiträge: 25 |
Benzin findest Du öfter, aber dann meist nur "Normal-"Benzin, mit oder ohne Blei, wer weiss das schon? Diesel ist sicherer (Flammpunkt höher, weniger Gefahr mit Dämpfen, folglich geringere Explosionsgefahr). Kat ausbauen? Eben wegen der Elektronik (Motorsteuerung) nicht möglich. Kuh kaufen war keine gute Idee: Die braucht zu viel Wasser :-) ! Fröhliche Grüsse Paul IP: Gespeichert |
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Alex Erismann Junior Member Beiträge: 16 |
Man sollte vor der Elektronik keine übertriebene Angst haben. Auch bei herkömmlicher Technik gibt es Teile die sich nicht selber reparieren lassen. Bei einem Diesel beispielsweise die Einspritzpumpe. Um sicher zu gehen musste man also schon immer eine zweite Pumpe mitnehmen, um die Defekte auszutauschen zu können. Mit der Elektronik ist es das gleiche. Man nimmt das Teil mit und tauscht es eben aus. Ist relativ simpel. Nur ist das Mitnehmen dieser Teile eben teuer. Aber die modernen Geländewagen sind sowieso teuer. Wer sich den Komfort eines Neuen leisten kann, kann sich sicher auch die nötigen Ersatzteile leisten .Viele Grüsse IP: Gespeichert |
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Africalion Junior Member Beiträge: 4 |
Natuerlich kannst Du den Kat. am Subaru fuer Afrika ausbauen! Ich habe das 1997 bei meinem Toyota Bux 4x4 auch gemacht. Und bin dann mit Bleibenzin rumgefahren. Nach 50 000 km gabs dann Probleme mit der Lambda Sonde. Bleiverstopft. Toyota Suedafrika hat die Sonde gereinigt. Nachher bin ich nur noch mit bleifrei gefahren. Gibts aber in vielen Teilen Botswanas nicht, in Sambia, Tansania und Kenia nur gerade in der Hauptstadt.... Subaru fuer Afrika ist allerdings leichtsinnig! Gruss Africalion IP: Gespeichert |
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Michael Germer Junior Member Beiträge: 19 |
Leichtsinnig? Wer von uns ist schon nicht leichtsinnig? Ich liebe das Abenteuer! Tausende fahren nach Afrika, das ist gar nichts besonderes mehr! (Schade) Dann spiele ich eben Pionier und bin der erste der ins Paradies fährt und ein Buch schreibt: Mit dem Forester in Afrika.... Vielleicht sponsert Subaru das ja? Melde mich wieder, wenn sich etwas konkretes ergibt. (Ihr Warmduscher... Micha IP: Gespeichert |
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Africalion Junior Member Beiträge: 4 |
quote: Hallo Michael, IP: Gespeichert |
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moped Junior Member Beiträge: 3 |
Kenne mich gar nicht mehr aus ...Was war nochmals die Frage? Gibts in Afrika Autos und was tun wenn ein Forest auftaucht. Fahr doch einfach weg und Du wirst es sicherlich genießen können. Bei Problemen helfen dir die Einheimischen oder BMW-Fahrer weiter. Peter IP: Gespeichert |
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schmidt.rb Member Beiträge: 36 |
Man könnte meinen in Afrika gibt es nur geteerte Straßen. Wer was erleben will der brauch auch ein gutes, hohes und allradgetriebenes Auto. Da ist nur eines wichtig, vor Ort muss man Ersatzteile bekommen. Das heißt dann also Landrover, Toyota und Nissan. Was man so erlebt da sieh mal unter www.dt800.de (Botswana-Seite) gruss rs IP: Gespeichert |
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Freti Junior Member Beiträge: 17 |
Nun mal langsam Leute. Man kann mit einem Fahrrad durch Afrika fahren. Ich war selber 2 mal über jeweils 4 Wochen in Südafrika, Namibia, Zimbabwe mit einem geliehenen Opel Kadett. Gut, manche Stecken habe ich mich nicht getraut weiterzufahren, aber das ich nur auf Asphalt unterwegs war oder nichts erlebt habe, das stimmt nicht. Wenn man immer genug Lebensmittel dabei hat und nicht kilometerweit von jeder Piste entfernt ist, geht es auch damit. Aber Michael, falls Du nicht schon längst Dein Traumauto gekauft hast, dann leg Dir wie schon erwähnt einen Landrover, Landcruiser oder Hilux zu. Diesel ist zu empfehlen und nicht unter 150 Liter Tank. Der kleine Tank des Subaru seh ich als größtes Problem, wenn man mal etwas weiter wegfahren will. Ich habe mir einen BJ 45 für Afrika zugelegt und ich bereue es nicht. IP: Gespeichert |
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