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| Autor | Thema: Maximal erlaubt Ausfuhr von Devisen |
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Greg Junior Member Beiträge: 6 |
Hallo, gibt es eigentlich Länder, in denen Devisen (also US-Dollar oder Euro in bar oder als Reiseschecks) nicht in unbegrenzter Höhe wieder ausgeführt werden dürfen? Beispiel: Ich bin am Beginn meiner langfristigen Reise und habe deshalb noch viele Devisen, ein bereistes Land erlaubt allerdings nicht, dass ich mehr als (beispielsweise) 2.500 Euro wieder mit ausführe? Gibt es das und wenn ja, wie wäre die beste Strategie? Danke für Infos, IP: Gespeichert |
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globi Member Beiträge: 36 |
Grundsätzlich ist es ratsam auf Devisenerklärungen nicht unermesslichen Reichtum zu offenbaren ! Wo du das viele Geld unterbringst überlasse ich deiner Phantasie, hoffentlich ist dein Auto groß genug. gruß globi IP: Gespeichert |
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Greg Junior Member Beiträge: 6 |
Hallo Globi, danke für Deine Informationen zu beiden Themen. Unermessliche Reichtümer haben wir zwar nicht zu deklarieren, aber Dein Tipp hat meine Vermutung bestätigt, dass man beim Deklarieren Vorsicht walten lassen sollte. Gruß IP: Gespeichert |
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Peter Junior Member Beiträge: 12 |
Dein Problem hast Du aber, wenn Du bei der Einreise weniger deklariert hast als Du bei der Ausreise mitnimmst. Beispiel: Du deklarierst 500 Euro und 300 USD und bei der Ausreise wirst Du und/oder Dein Fahrzeug genauer untersucht. Wenn jetzt die Beamten mehr Geld finden, am Körper oder im Fahrzeug, hast Du natürlich einen Erklärungsnotstand. Eine gewisse Gefahr ist also dabei. IP: Gespeichert |
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beboe Junior Member Beiträge: 3 |
Bei einer längeren Reise werdet ihr doch sicher nicht das gesamte Reisekapital mitschleppen? Eigentlich alle Länder erwarten eine Deklaration der mitgeführten Mittel, auch unsere Republik zum Beispiel und haben Höchstgrenzen. Traveller Checks, vorzugsweise American Express, da sie weltweit akzeptiert werden, und die, wenn sie in der Landeswährung ausgestellt sind, auch in vielen Geschäften anstelle von Bargeld und dann ohne Gebühren und Kreditkarten akzeptiert werden, sind eigentlich die Zahlungsmittel der Wahl. Und wenn die Reise richtig lang dauert, muss man eben per Geldautomat oder Überweisung oder Kreditkarte für Nachschub sorgen. Das hängt jedoch wieder von den besuchten Ländern ab. Mit einer Visa- und einer Amex-Karte, zusätzlich Trav.Checks und mit kleinen Dollar Scheinen, z. B. als Trinkgeld sind wir bisher immer durchgekommen. In Euroland und Nachbarregionen kommt die US-Währung natürlich weniger gut. In den meisten östlichen und asiatischen Staaten ist der Dollar aber gerne gesehen. Und dazu kommt: ein Schein als Trinkgeld wird immer gerne genommen. Ein 1-Dollarschein ist aber viel billiger als der kleinste Euro-Schein. Gruß, Bernhard IP: Gespeichert |
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