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| Autor | Thema: Was für einen Kocher nehme ich mit? |
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Klaus Därr Administrator Beiträge: 249 |
Wie bei der Standheizung, so stellt sich auch beim Kocher die Frage was man im Wohnmobil auf Weltreise als Treibstoff verwendet. Diesel-Kocher wären natürlich vom Treibstoff her praktisch. Die sind teuer, gehen sie aber auch dauerhaft und in großer Höhe? IP: Gespeichert |
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Willy Enzinger Junior Member Beiträge: 21 |
Hi Klaus, der Komfort eines Dieselkochers ist bei einer langen Reise nicht zu unterschätzen - du kannst kochen wie zuhause. Ich verwende seit Jahren Dieselkocher von Wallas. Gut - aber ca. 200 Mark teuerer als der Taiwan-Schrott. Bei denen ging erst der sechste Kocher einwandfrei - dann war jedoch der Hersteller pleite. Bei der Standheizung kommt für mich nur Diesel in Betracht. Die Menge, die du an Gas brauchst, wenn es kalt ist, kannst du meistens garnicht transportieren oder du musst dich direkt neben der Infrastruktur aufhalten - dazu wolltest du aber bestimmt keine Weltreise machen. Ausserdem solltest du dir eine kleine Sammlung von Gasadapern mitnehen (so mit 30 Stück kommst du schon ganz schön weit). IP: Gespeichert |
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www.scorpiontrophy.de Junior Member Beiträge: 22 |
Zum Thema "Kochen" aus unseren Ganz-Jahrestouren bei fast allen Klimabedingungen in Tunesien folgende Erfahrungen: Gas (Flasche- oder Kartusche): Groesster Komfort, wenns funktioniert ergiebige Temperatur, aber bei Kälte will das Gas nicht aus der Flasche raus... Bei verschiedenen Ventiltypen muss man aber hinsichtlich des Transports aufpassen, ausstrômendes Gas ist hochexplosiv. Diesel-/Petroleum: Arbeits- und wartungsaufwendiger, wer die Technik im Griff hat, hat aber immer was zum Kochen, aufgepasst sowohl Diesel als auch Petroleum riechen, also gut verpacken Die sicherste (Not-)alternative: Esbit. Der Trockenbrennstoff ist ergiebig und bei allen Bedingungen einsetzbar. Für alle Kocher gilt: IP: Gespeichert |
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kalex Junior Member Beiträge: 14 |
Hallo Zusammen! Ein kleiner Einwurf eines unwissenden. Gibt´s auch irgendetwas auf Strombasis? Wäre doch vielleicht auch eine Alternative! Is natürlich immer eine Frage wieviel der dann Strom saugt. mfg kalex IP: Gespeichert |
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Renate und Horst Pritz Junior Member Beiträge: 18 |
Hallo Klaus, wir waren jetzt 1 1/2 Jahre mit dem Coleman-Zweiflammen-Benzinkocher unterwegs. Benzin ist eine einfache alternative, da der Treibstoff praktisch überall erhältlich ist. Allerdings kann es bei verbleitem Benzin zu Düsenproblemen kommen. Ideal hat sich die Kombination Gaskocher im Fahrzeug (für schlechte Wetter oder schnell einen Kaffee) und Benzinkocher zum Kochen im Freien erwiesen. Viele Grüsse, Horst Pritz IP: Gespeichert |
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Oli Jahn Junior Member Beiträge: 16 |
Wir benutzen einen Spirituskocher. Der ist ähnlich aufgebaut wie ein Gaskocher, bringt eine starke Flamme und verbraucht kaum etwas. Spiritus ist so ziemlich überall (allerdings unter den eigenartigsten bezeichnungen) zu bekommen. Im Prinzip kann man damit Kochen wie mit einem Gas oder Benzinkocher, nur ohne Gestank. Grüße Olli IP: Gespeichert |
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Jet Junior Member Beiträge: 27 |
was für einen spirituskocher benutzt ihr das ist meiner meinung nach weltweit der am meisten verbreitete brennstoff cu jet IP: Gespeichert |
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Alex Erismann Junior Member Beiträge: 16 |
Hallo zusammen Wir benutzten auf zwei 9 monatigen Afrikareisen den Zweiflammenkocher von Coleman. Der Kocher ist sehr zuverlässig wenn er mit "Bleifrei" betrieben wird und er ist ausserordentlich stark - vor allem das grössere Modell. So konnten wir auch den zugehörigen Backofen von Coleman, der eigentlich nichts weiteres als eine kleine Blechkiste ist, einsetzen. Ein frisches Brot oder eine Pizza irgendwo in der Natur ist schon eine tolle Sache! Viele Grüsse IP: Gespeichert |
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Peter&Marisa Junior Member Beiträge: 2 |
Hallo Ihr alle! Hawaiian Airlines hat mir vor einem halben Jahr (beim Island-Hopping) den Benzinkocher und die Vorratsflasche (beides leer!!) abgenommen mit dem Hinweis auf die Explosivität der Dämpfe. Alle Airlines, bei denen ich genauer nachgefragt habe, stellen sich auf den gleiche Standpunkt, nur fallen deren Kontrollen laxer aus. Doch drohen beim Erwischt-werden Geldstrafen, die leicht die Höhe eines Jahresgehalts übersteigen können. Wie verhaltet Ihr Euch in solchen Fällen? Peter IP: Gespeichert |
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Albert Junior Member Beiträge: 7 |
Hallo Klaus, da ich zur Zeit meinen MAN ausbaue stehe ich vor der gleichen Entscheidung. Gas oder Diesel für Heizung und Küche? Für was hast Du dich entschieden? Gruß Albert IP: Gespeichert |
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Klaus Därr Administrator Beiträge: 249 |
Hallo Albert, wir werden mit Gas kochen und dafür 2 Gasflaschen zu je 11kg mitnehmen. Das sollte bei zwei Personen für mehrere Monate reichen. Das heißt es wird hoffentlich immer rechtzeitig gelingen eine leere Flasche in einer Hauptstadt oder Hafenstadt füllen zu lassen. Heizung und Warmwasserbereitung wird mit Diesel betrieben. Übrigens sammle ich E-Mailadressen von Besitzern von MAN L 2000 und M 2000 zum gelegentlichen Erfahrungsaustausch. Fünf Adressen habe ich schon (besser gesagt erst). IP: Gespeichert |
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Matthias Reich Member Beiträge: 35 |
Evtl. wäre es hilfreich eine Adressenliste zu erstellen, wo es möglich ist, deutsche Gasflaschen füllen zu lassen? In Windhoek / Namibia ist es zB die Firma Afrox (Stand 1999) IP: Gespeichert |
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Lothar Junior Member Beiträge: 23 |
Hallo Matthias, hier eine Adresse in Nairobi zum Nachfüllen, (Deutscher Anschluß kein Problem): Vom Uhuru-Highway kommend nach ca. 1.5km auf der Enterprise-Road rechte Seite vor großer Überführung. Pos. S 1º 17.778 E 36º 50.386. (Preis eventuell noch verhandelbar) Mit einer 11kg Flasche kommen wir min. 100 Tage (max. 160 Tage !)aus. Verbraucher: 2-flamm. Gaskocher, Gasgrill (außen) und gelegentliche Nutzung eines 10L Trumaboilers. Auf unserer bisherigen Tour war Gas und Gaskocher nie ein Problem. Gruß Lothar [Diese Nachricht wurde von Lothar am 24. August 2001 editiert.] IP: Gespeichert |
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Rolf_S Junior Member Beiträge: 2 |
Hallo, mir scheint, ich habe eine Exoten-Lösung, die aber sich aber doch eigentlich aufdrängt: seit 17 störungsfreien Jahren befindet sich ein Optimus-Petroleumkocher mit Vorwärmbrenner (also kein weiterer Betriebsstoff zum Anwärmen erforderlich) in meinem BJ45, wohlgemerkt, hinter der Hinterachse, wo die Schläge so richtig satt ankommen. Zumindest in Afrika gibt es Leuchtpetroleum in hinreichender Reinheit an jeder Tankstelle. Auch in Mexiko, wo das Fahrzeug sich jetzt befindet, hatte ich keine Probleme, Petroleum aufzutreiben. Ich bin von der Lösung überzeugt und werde auch beim nächsten Fahrzeug daran festhalten, zumal sich im Notfall (für eine gewisse Zeit, bis die Düsen sich dann zusetzen) der Kocher auch mit Diesel zu betreiben ist. Und: brennendes Petroleum läßt sich mit Wasser löschen - ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsvorteil, den ich schon zweimal zu schätzen gelernt habe! Ansonsten: forscht noch schön! Gruß, Rolf IP: Gespeichert |
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Albert Junior Member Beiträge: 7 |
Hallo Klaus, vielen Dank für Deine Antwort vom 2. Aug. Ich habe mich für Gas entschieden. Leider habe ich keinen L2000 sondern einen VW/MAN, hätte aber Interesse an einem Infoaustausch. Hier meine Adresse für Deine Datenbank: Albert Nadler Reisinger Str. 39a 86159 Augsburg albert.nadler@beratungskontor.net Fax. 0821 5892778 IP: Gespeichert |
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Matthias Reich Member Beiträge: 35 |
Hallo Gemeinde hat schon mal jemand einen deutschen Gasanschluss auf einen australischen Anschluss umgebaut? Welches System wird down under benutzt (inkl. NZ)? evtl. kompatibel zum Amerikanischen? IP: Gespeichert |
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IFA-Rob Junior Member Beiträge: 9 |
Also n bisschen verspätet : auch wir kochen mit Gas. Haben zwei 11kg Flaschen dabei, die tatsächlich Monate halten, wenn man damit nur kocht. Für den Notfall bzw. zum Backen haben wir noch nen Coleman-Zweiflammen-Benziner dabei, wobei der aber nicht wirklich die Leistung bringt, die ihm nachgesagt wird : ich würde den nie im Fahrzeug anzünden - nur draußen - und da ist es immer windig - und selbst mit dem Windschutz ist das unbefriedigend - der schafft es nichtmal den Coleman-Ofen (ist ja extra dafür) richtig zu beheizen - kommt nur auf 130 Grad oder so) ;stell ich den Ofen auf den Gaskocher (einfacher 3Flammen-Einbau-Kocher) geht der Herd bei nur einer Flamme auf über 200 Grad - allerdings ist es dann ein wenig warm im Auto. Bei den Diesel-Kochern stört mich, dass die (immer?) nur zwei Flammen haben - auf langen Reisen brauch man schon drei... und bei den Petroleum-Teilen kenn ich nur welche mit integriertem Sprit-Tank - und so ein Geplämper will ich nicht im Auto haben. Bin also mit dem Gaskocher sehr zufrieden - und wenn mal wirklich kein Gas mehr hat, muss man halt draußen kochen. Aber eigentlich sollte es kein Problem sein, Gas zu bekommen. Die Frage ist nur immer wie abenteuerlustig man ist und wieviel Zeit man braucht - in Island hab ich schon mal 1 1/2 Wochen gewartet - da ist es ja aber auch kein Problem - in weniger "zivilisierten" Ländern sollte es aber schneller gehen - falls man die Adapter und am Besten noch ne Flaschen-Waage dabei hat... Na denn, viel Spaß beim Kochen, wobei ich denke, dass Du garnicht hättest fragen brauchen - bei Unicat sollte man sich doch mit sowas supergenau auskennen? oder? IP: Gespeichert |
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Otter Junior Member Beiträge: 1 |
>> Na denn, viel Spaß beim Kochen, wobei ich denke, dass Du garnicht hättest fragen brauchen - bei Unicat sollte man sich doch mit sowas supergenau auskennen? oder? <<
Viel Spaß beim lesen! IP: Gespeichert |
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IFA-Rob Junior Member Beiträge: 9 |
Im Allgemeinen halte ich die Produkte der Firma Waeco für reiseuntauglichen Schrott. Der Kühlschrank den wir haben (Coolmatic) hat zwar nen vernünftigen Kompressor ist aber an manchen Stellen total billig produziert (Knopf für Kältespeicher sieht aus wie ne bille Transportsicherung, der Dekorrahmen ist schon beim Einlegen des Schichtstoffs gerissen,...). Dann hatte wir mal ne Weile son nen Ladewandler 24->12V drin, um das Bordnetz hinten auf "normaler" Spannung zu halten. Besser gesagt hatten wir 3 davon drin, alle nacheinander, weil einer nach dem anderen abgebrannt ist - die Platinen sahen gut aus... Ich hab dann die ganze E-Verteilung im Koffer rausgerissen und auf 24V umgestrickt und mit preiswerten Wandlern von Conrad versehen - seit dem kein einziges Problem mehr - die Conrad Wandler (50 Mark für 10A) stellten sich als deutsche Qualitätsprodukte raus, die auch dauerhaft mit hohen Strömen klarkommen. Für diese Zwecke bietet Waeco Spannungsteiler an - in schicken Kühlkörper-Gehäusen... Wenn man die betrachtet weiss man schon wo die Spannungsdifferenz hingeht...kann man sich die Heizung sparen und fürs gesparte Geld gleich den Koffer mit Batterien vollstapeln (Wirkungsgrad...). In dem Katalogen ist meist auch schon zu erkennen, was oder eher wie wenig da was taugt. Aber ich will ja nicht nur meckern, der Kühlschrank läuft wie ne eins. Obwohl das vermutlich eher dem Kompressorhersteller zu verdanken ist ;-). Das mit den Diesel-Kochern höre ich auch nicht zum ersten Mal- ein Bekannter hat sich son Teil mal auf nem Därr-Treffen 20% billiger gekauft und wenig später schon wieder versucht loszuwerden. Im Endeffekt findet man meist nach kurzer Suche bessere Teile zu einem sehr geringem Preisaufschlag gegenüber den Waeco-Fernost-Artikeln. Die 200 Mark mehr für den Wallas sind da ein gutes Beispiel. Also dann, immer eine funktionierende Fahrzeugtechnik... Robert IP: Gespeichert |
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novo001 Junior Member Beiträge: 5 |
ich bin seit 1 1/2 jahren unterwegs und habe viele mit unterschiedlichsten kochern getroffen. alle, wirklich alle hatten frueher oder spaeter probleme. die mit gas, hatten das nachfuellproblem und die mit fluessigkeiten das verschmutzungsproblem, bis zum tod des kochers. ich hatte mit meinem primus multi fuel system bisher keine dieser probleme. vielleicht hatte ich aber auch nur glueck martin IP: Gespeichert |
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